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16. Kunstsommer Arnsberg 2012 – Kommunikation

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Der 16. Kunstsommer Arnsberg öffnet Freitag, den 10. August 2012, unüberhör- und sehbar seine Pforten. Das Kunstsommer-Motto in diesem Jahr: Kommunikation.

Was könnte da als Auftakt am 10. August besser passen als Alpcologne – drei Alphörner und eine ausdrucksstarke Frauenstimme entführen mit viel Kreativität und Witz in einen Kosmos aus globalen Klängen und musikalischen Abenteuern. Eigenständig, unterhaltsam, spannend und abwechslungsreich präsentieren sie sich zur Kunstsommer-Eröffnung gleich drei mal in der Stadt: um ca. 19:00 Uhr an der Handwerkskammer, ca. 20:15 Uhr am Lindenberg und um ca. 21:30 Uhr am alten Limps- und neuen Lichtturm, der im Kunstsommer ebenso dem Publikum vorgestellt wird.
Damit ist es gesagt:
Der Kunstsommer wird eröffnet am 10. August um 19:00 Uhr in der Handwerkskammer am Brückenplatz – gleichzeitig mit der Eröffnung der Ausstellung „Ebenbilder“ der Fotografin Barbara Anneser. Von dort führt der Kunstsommerspaziergang mit Kathrin Ueberholz und Fred Risse u.a. zum Lindenberg – der Kunstraum SEPIA zeigt Fotografien von Claudia van Koolwijk.
Der Abend klingt ab etwa 21:30 Uhr aus mit einem weiteren Höhepunkt: Der Eröffnung des Limpsturms als „Lichtturm Arnsberg“ mit seiner weltweit besonderen Camera Obscura gegen 21:30 Uhr.
Alle Bürgerinnen wie Bürger und Gäste unsere Stadt sind zu den Eröffnungen herzlich willkommen.

Weiter geht’s im Kunstsommer-Festival. Unter dem Motto umsonst und draußen stellen sich Samstag, den 11.08.2012, ab 19 Uhr vier Bands auf zwei Bühnen vor, die – jede für sich – ihre ganz eigenen musikalischen Bestimmungen gefunden haben.

Liedgut auf Leergut? Ja, das geht! Mit Auszügen aus  seinem zweiten Programm „KEINE MACHT DEN DOSEN“ schlägt das GlasBlasSing Quintett auf der Bühne am Maximilian-Brunnen ein neues Kapitel seiner Erfolgsstory auf. Zum Beispiel mit etwas mehr eigenem Material: Jetzt wird gut gecovert und gut selbst geschrieben. Wird das Publikum diesmal in Ruhe gelassen oder gibt’s neue Mitmach-Aktionen? Hat´s ein Wiedersehen mit den Ploppflaschen? Mobile Kasten-Percussion? Klassische Musik? Satzgesang? Hip-Hop? Blues? Filmmusik? Schlager?
Wird alles noch nicht verraten. Am besten vorbeischauen und selbst herausfinden.

Nach kurzer Pause richten High Five ihre „Mundesjugendspiele“ aus: Sie sind jung! Sie sehen gut aus! Und sie können singen, was das Zeug hält! HIGH FIVE, Deutschlands jüngste professionelle A-Cappella-Band, erobert die Herzen im Sturm! Ihre Lieder sind intelligent, witzig bis nachdenklich, voller überraschender Pointen und allesamt selbst getextet und komponiert. Mit einem Songmix aus Rock’n’Roll bis Pop, Heavy Metal bis Volksmusik und Schlager bis House – dargeboten in sportlichen Choreographien – rocken die Twens die Bühne.

Kontrastprogramm auf Bühne II am Lindenberg. Hier hat um 19 Uhr Kapelle Petra aus Hamm den ersten Aufschlag. Wie beschreibt man diese Band?! Vielleicht am besten als eine optische Kreuzung aus Fips Asmussen und Sepultura – akustisch so, als hätten Funny van Dannen und Helge Schneider Tocotronic beigebracht, wie man gute Musik macht. Sie beglücken Gemeindekarnevalsfeste wie Punkfestivals, mit derselben Musik! Bei welcher Band sieht man schon Hosenschlitzsolos, Purzelbäume und eine lebendige Gazelle auf der Bühne? Wer setzt schon einen Staubsauger als Instrument ein? Gespannt sein – und Prost!

Nach kurzer Verschnauf- und Umbaupause übernehmen hier Mandowar, die selbst ernannten “Warriors Of Folk“. Manowar – die lauteste Band der Welt – stand bei der Namenswahl ganz offenkundig Pate. Denn um laute Musik auf Lauten geht‘s bei Mandowar: Drei Cowboys zelebrieren mit Mandoline, Gitarre und Minibass Rock- und Metalklassiker. Kann man nicht beschreiben, muß man erleben.

Der Sonntag (12.08.) ist in erster Linie Familientag. Buntes Treiben allerorten auf der historischen Meile Steinweg/Alter Markt.

Ihr Unwesen treiben u.a. Silberfratz, der „Glücksbrunnen“,  Michael Klute aka „Der Mundwerker“, Trifolie geben sich als „Die Touristen“ aus, Länderblumen vervollständigen das Bild, und gastronomische Köstlichkeiten und vieles mehr runden das Angebot ab,

Gemäßigt laut wird es auf der Bühne am Maximilianbrunnen wieder gegen 14 Uhr:

Zwei weit gereiste Bands – CARA und die Old Blind Dogs –  bieten authentischen Folk:
“A Celebration Of Celtic Bagpipe Music” –
ein Festival rund um den Dudelsack, mit zweien der besten jungen Piper aus Irland und Schottland. Am Dudelsack scheiden sich die Geister. Er ist das Symbol einer Kultur, Lieblingsinstrument von Millionen; in den letzten Jahren wurde er sogar “cool”!

The Old Blind Dogs – u.a. mit Dudelsackvirtuose Alistair Hutton, der auch vor Jimi-Hendricks-Licks auf dem Dudelsack nicht zurückschreckt. Er hat sich auf die sehr seltenen Scottish Borderpipes spezialisiert und spielt außerdem verschiedene Whistles (längs gespielte Flöten). Publikum und Kritik sind des Lobes voll: “Old Blind Dogs bring freshness and colour to acoustic music steeped in centuries of Scottish folklore and history,” schrieb immerhin die Los Angeles Times.

CARA – ausgezeichnet mit dem Irish Music Award “Top Group” 2011 ist diese junge Band an der Spitze der Irish Music Bands angekommen. Ob vor 130.000 Besuchern beim Milwaukee Irish Fest (USA) oder auf einem Festival auf Inis Oirr, einer kleinen Insel vor Irland – CARA sind auf jeder Bühne zuhause und garantieren ein hervorragendes Konzerterlebnis. Neben den beiden Sängerinnen und den kunstvollen Arrangements steht auch Dudelsackvirtuose Ryan Murphy aus Cork im Vordergrund. Obwohl erst 21 Jahre alt, gewann er bereits siebenmal den Titel des All-Ireland-Champion auf dem irischen Dudelsack.
Beide Bands spielen je einen Konzertblock und dann ein gemeinsames Finale, bei dem die Dudelsäcke Funken sprühen werden!

Highlights zum gucken an der Ecke Lindenberg/Steinweg: Der „Salon Juchmann“ als Treffpunkt und Schaupunkt sowie ebenda Samstag von 15-17 Uhr und Sonntag, von 14-16 Uhr die Paper-Toys-Aktion mit fünf Paper-Toy-Künstlern aus Essen und den Niederlanden: Papier in der dritten Dimension: von süß und niedlich bis wild und monströs – Mitmachen ist angesagt!

Afrikanische Trommeln, „Peter and the Wulf“ mit der Puppenbühne „Little Puppet Theatre“ mit Mark aus Australien, ein musikalisches Mitmachprojekt für Kinder sowie der wunderbare traditionelle Open-Air-Tango runden den Tag am Lindenberg und Steinweg ab.

Außerdem am Sonntag um 20:00 Uhr: Die erste Präsentation des TEATRON-Theaterworkshops „Kleider machen Leute oder: der ganz normale Modewahnsinn. Karten gibt es in allen Stadtbüros.

In diesem Sinne: Herzlich willkommen im Kunstsommer Arnsberg 2012. Vielen Anregungen gutes Gespräche, gemeinsame Aktionen und viel Freude – lassen Sie sich einfach anstecken von Kunst, Kultur und Kreativität.

Das ganze Programm komplett: www.kunstsommer-arnsberg.de.

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