2,3 Prozent waren zu schnell
Iserlohn – Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:
Im Oktober war der städtische Radarwagen aus technischen Gründen nur an 8 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 22 Messpunkten geblitzt und 7.494 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt 179 Verkehrsteilnehmer, das sind 2,3 Prozent, hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Erfreulicherweise gab es keine erheblichen Überschreitungen, sodass keine Bußgeldverfahren eingeleitet werden mussten.
Der schnellste Verkehrsteilnehmer befuhr die Altenaer Straße in Fahrtrichtung Altena mit 70 km/h bei erlaubten 50 km/h. Dafür gab’s ein Verwarngeld von 30 Euro.